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santeneXt-Workshop

«Gesundheitsdaten gemeinsam nutzen»

23. September 2021, 11:00- 15:00 Uhr, Bern

2019 06 17 santene Xt 9686

Im kommenden Workshop, am 23. September, wollen wir Datennutzung in der Gesundheitsversorgung wie auch in der öffentlichen Gesundheit (z.B. zur Pandemie-Bekämpfung) in den Vordergrund stellen.

Die Teilnehmenden lernen dabei nationale und internationale Beispiele guter Praxis kennen und haben die Gelegenheit, laufende Projekte kennenzulernen und zu diskutieren.

Der Workshop «Gesundheitsdaten gemeinsam nutzen» findet im Berner Generationenhaus in Bern statt.

Programm

  • 11:15 Uhr

    Einführung

  • 11:30 Uhr

    Input Johanna Seppänen, Director Social and Health Data Permit Authority Findata, Helsiniki (Englisch)

    Re-Using Health Data in Finland: Regulations and Operations

  • 11:50 Uhr

    Input Serge Bignens, Director Institut I4MI, Berner Fachhochschule BFH, Biel (Englisch)

    MIDATA: Citizen-controlled re-use of health data

  • 12:15 Uhr

    Fragen & Antworten

  • 12:30 Uhr

    Pause

  • 12:50 Uhr

    Break-out Sessions (in drei Durchläufen mit wechselnden Gruppen)

    • Durchlauf 1

    • Diskussion Case in Kleingruppe 2 (à 8 - 10 Personen in D, F oder E.)

    • Wechsel

    • Durchlauf 2

    • Diskussion Case in Kleingruppe (à 8 - 10 Personen in D, F oder E.)

    • Wechsel

    • Durchlauf 3

    • Diskussion Case in Kleingruppe (à 8 - 10 Personen in D, F oder E.)

  • 14:45 Uhr

    Abschluss und Ausblick

  • 15:00 Uhr

    Networking-Apéro

  • 16:00 Uhr

    Ende der Veranstaltung

Fallbeispiele

  • Katrin Crameri
    Director Personalized Health Informatics at SIB

    SPHN Data Coordinating Center

    Im Rahmen von SPHN werden klinische Routinedaten der fünf Schweizer Universitätsspitäler interoperabel gemacht und Pipelines gebaut, die für eine rasche Datenrekrutierung für spezifische Forschungsprojekte sorgen. Das SPHN Data Coordination Center koordinitert die Arbeiten und bietet inner- und ausserhalb SPHN Hilfestellung, wie Forschende die Daten entlang der rechtlichen und ethischen Vorgaben für spezifische Projekte nutzen können.

  • André Golliez
    Präsident Swiss Data Alliance

    Datenspende zur Unterstützung der Universität Zürich zur Beendigung des Ausnahmezustandes COVID-19 (COVID-19 Datenspende UZH)

    Das Pandemie-Management der Universität Zürich (UZH) hat den Auftrag, den Ausnahmezustand an der UZH unter der COVID-19-Pandemie im Laufe des Herbstsemesters 2021 zu beenden. Dabei sollen zu Beurteilung der aktuellen Lage und zu Planung der Massnahmen freiwillig bereitgestellte Daten («Datenspende») von Mitarbeitenden und Studierenden genutzt werden.

    Ziel der Informationsgewinnung durch Datenspende von UZH-Angehörigen ist es,

    1. repräsentative Informationen zum Infektionsgeschehen, Impfquote, Durchdringungsgrad der Tests und vulnerablen Personen zu erhalten,

    2. mit diesen Informationen über eine gesicherte Datengrundlage für Entscheidungen über Lockerungen oder Verschärfungen an der UZH zu verfügen.